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Als Donald Trump 2017 als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wurde, befand sich John Emerson auf dem Flug von Berlin nach Los Angeles. Nicht nur für den ehemaligen Botschafter der USA in Deutschland bedeutete die Amtseinführung Trumps ein neues Kapitel der transatlantischen Partnerschaft.

In der Reihe „Ende des transatlantischen (T)Raumes“ spricht Emerson am Dienstag, 9. Februar um 19 Uhr über seine Sicht auf die Vergangenheit und Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Er wird über seine persönlichen Erfahrungen aus seiner Zeit in Berlin sprechen. Auch wird er darüber sprechen, was die neue Regierung für die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA bedeuten kann.

Wer am Zoom-Meeting teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden!

Die Veranstaltung wird durchgeführt von: Deutsch-Amerikanisches Zentrum in Stuttgart, Amerika-Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V., Amerikahaus München, American Space Leipzig, Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz e.V., Carl-Schurz-Haus Freiburg, DAI Heidelberg, Deutsch-Amerikanisches Institut Nürnberg, Deutsch-Amerikanisches Institut Saarland e. V., d.a.i. Tübingen

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