Die WirtschaftsWoche berichtet in der aktuellen Ausgabe, dass Millionen Deutsche  laut der aktuellen GALLUP-Studie, bereits innerlich gekündigt haben.

 

 

Wie in jedem Jahr seit 2001 werden 1.000 zufällig ausgewählte Arbeitnehmer zu ihrer Motivation am Arbeitsplatz befragt.

Im letzten Jahr hat die WirtschaftsWoche dies noch deutlichen in der Überschrift dargestellt: Führungskräfte sind der wahre Produktivitätskiller. Durch bessere Führung, würden deutsche Unternehmen 105 Milliarden Euro mehr Gewinn im Jahr machen.

Neben den Führungskräften ist auch das Arbeitsumfeld für die schlechten Ergebnisse der GALLUP-Studie verantwortlich.

Die Studie weist aus, dass fünf Millionen Arbeitnehmer bereits innerlich ihr Arbeitsverhältnis gekündigt und somit keine besondere emotionale Bindung zum Unternehmen mehr haben. Somit sind 14 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden, dass sie sich bereits nach einem neuen Arbeitsplatz suchen.

Weiter zeigt die Studie auf, dass sich nur 15 Prozent der Arbeitnehmer voll für das Unternehmen einsetzen bzw. sich damit identifizieren. Somit macht ein Großteil der Belegschaft nur Dienst nach Vorschrift. Emotional an ihrem Job gebunden fühlen sich damit nur drei von vier Arbeitnehmern. Durch die verminderte emotionale Bindung am Unternehmen sind diese Arbeitnehmer häufiger abwesend und Arbeitsunfälle treten zu 70 Prozent häufiger auf.

Die Autoren der Studie haben hochgerechnet, dass sich die volkswirtschaftlichen Kosten aufgrund der inneren Kündigungen im Jahr 2018 zwischen 77 und 103 Milliarden Euro belaufen.

Diese Zahlen, sollten in Zeiten von Fachkräftemangel und der digitalen Herausforderung, Unternehmen zum Nachdenken bringen.

Denn die Studie stellt dar, dass es einen Zusammenhang zwischen der Agilität eines Unternehmens und der emotionalen Bindung von Mitarbeitern gibt. Je höher die Agilität eines Unternehmens ist, umso höher steigt die emotionale Bindung der Arbeitnehmer am Unternehmen.

Durch die demografische Entwicklung werden Unternehmen umdenken müssen und die Wertschätzung der Arbeitnehmer mehr in den Mittelpunkt rücken. Erfolgreiche Beispiele von Unternehmen gibt es in jeder Unternehmensgröße, leider sind es aber noch zu wenige Unternehmen.

Im Buch „Wertschätzung – Wie Flow entsteht und die Zahlen stimmen“ kann man sehr gut nachlesen, wie eine authentische Wertschätzung im Unternehmen umgesetzt werden kann.

Die WirtschaftsWoche berichtet in der aktuellen Ausgabe, dass Millionen Deutsche  laut der aktuellen GALLUP-Studie, bereits innerlich gekündigt haben.

Wie in jedem Jahr seit 2001 werden 1.000 zufällig ausgewählte Arbeitnehmer zu ihrer Motivation am Arbeitsplatz befragt.

Im letzten Jahr hat die WirtschaftsWoche dies noch deutlichen in der Überschrift dargestellt: Führungskräfte sind der wahre Produktivitätskiller. Durch bessere Führung, würden deutsche Unternehmen 105 Milliarden Euro mehr Gewinn im Jahr machen.

Neben den Führungskräften ist auch das Arbeitsumfeld für die schlechten Ergebnisse der GALLUP-Studie verantwortlich.

Die Studie weist aus, dass fünf Millionen Arbeitnehmer bereits innerlich ihr Arbeitsverhältnis gekündigt und somit keine besondere emotionale Bindung zum Unternehmen mehr haben. Somit sind 14 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden, dass sie sich bereits nach einem neuen Arbeitsplatz suchen.

Weiter zeigt die Studie auf, dass sich nur 15 Prozent der Arbeitnehmer voll für das Unternehmen einsetzen bzw. sich damit identifizieren. Somit macht ein Großteil der Belegschaft nur Dienst nach Vorschrift. Emotional an ihrem Job gebunden fühlen sich damit nur drei von vier Arbeitnehmern. Durch die verminderte emotionale Bindung am Unternehmen sind diese Arbeitnehmer häufiger abwesend und Arbeitsunfälle treten zu 70 Prozent häufiger auf.

Die Autoren der Studie haben hochgerechnet, dass sich die volkswirtschaftlichen Kosten aufgrund der inneren Kündigungen im Jahr 2018 zwischen 77 und 103 Milliarden Euro belaufen.

Diese Zahlen, sollten in Zeiten von Fachkräftemangel und der digitalen Herausforderung, Unternehmen zum Nachdenken bringen.

Denn die Studie stellt dar, dass es einen Zusammenhang zwischen der Agilität eines Unternehmens und der emotionalen Bindung von Mitarbeitern gibt. Je höher die Agilität eines Unternehmens ist, umso höher steigt die emotionale Bindung der Arbeitnehmer am Unternehmen.

Durch die demografische Entwicklung werden Unternehmen umdenken müssen und die Wertschätzung der Arbeitnehmer mehr in den Mittelpunkt rücken. Erfolgreiche Beispiele von Unternehmen gibt es in jeder Unternehmensgröße, leider sind es aber noch zu wenige Unternehmen.

Im Buch „Wertschätzung – Wie Flow entsteht und die Zahlen stimmen“ kann man sehr gut nachlesen, wie eine authentische Wertschätzung im Unternehmen umgesetzt werden kann.

Bildquelle: Pixabay

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